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Archive for Mai 2010

Quelle: http://news.de.msn.com/politik/politik.aspx?cp-documentid=153599070

Bundespräsident Horst Köhler tritt «mit sofortiger Wirkung» von seinem Amt zurück. Zur Begründung sagte Köhler am Montag in Berlin, die jüngste Kritik an seinen Äußerungen zum Einsatz der Bundeswehr habe «jeden Respekt» vor seinem Amt vermissen lassen. «Diese Kritik entbehrt jeder Rechtfertigung.» Zuvor hatte Köhler sein Bedauern darüber ausgedrückt, falls die Äußerungen «Missverständnisse» hervorgerufen hätten.

Im Wortlaut: Die Rücktrittserklärung von Horst Köhler

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120 Jahre Feuerwehr Penkun am 19.06.2010

Am 19.06.2010 feiert die Penkuner Feuerwehr ihr 120-jähriges Bestehen mit einem Festumzug, Vorführungen u.a.m. näheres finden sie hier.

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Bei strahlendem Himmel und angenehmen Temperaturen begann am 29.05.2010 um 14:00 Uhr das Kinder- & Parkfest der Gemeinde Tantow im Tantower Schlosspark.

Bei der Eröffnung bedankte sich der Bürgermeister bei allen die zum Zustandekommen und Gelingen des Festes beigetragen hatten, insbesondere den Sponsoren sowie Frau Silke Natter und Herrn Burkhardt Wegner.

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Hochwasser flutet Polder

Quelle: Michael Dietrich MOZ, 28.05.2010 21:17 Uhr, Red. Uckermark

Schwedt (moz) Im Nationalpark Unteres Odertal werden seit Freitag 4500 Hektar Polderwiesen geflutet, um dem Hochwasser Höhe und Druck zu nehmen. Mit Bildern und Botschaften davon will Brandenburgs Regierung zeigen, dass sie handelt, dass sie etwas tut zur Entlastung der Deiche auf polnischer und deutscher Seite. Neben Ministerpräsident Matthias Platzeck waren auch Innenminister Rainer Speer und Umweltministerin Anita Tack dabei.

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Quelle: Michael Dietrich MOZ 29.05.2010 07:23 Uhr, Red. Uckermark

Hohenfelde (moz) Der Geschäftsführer der Schwedter Stadtwerke, Helmut Preuße, will Mitte Juni die Bürgermeister und Vorsteher von Dörfern und Ortsteilen im Norden von Schwedt zu einer Krisensitzung einladen. Es geht um das Thema DSL-Erschließung. Die Förderanträge für den Ausbau von Richtfunkverbindungen in insgesamt mehr als 10 Ortschaften liegen seit Monaten beim Land, ohne dass sich etwas tut. Zuletzt hatte Helmut Preuße Brandenburgs neuen Landwirtschafts- und Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger bei dessen ersten Besuch in Schwedt um eine verbindliche Antwort gedrängt. Erfolglos. Jetzt hofft Helmut Preuße, dass die Gemeinden und Ortsteile noch einmal für politischen Druck Richtung Potsdam sorgen können.

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Nach der Bestätigung der Tagesordnung wurden in der Einwohnerfragestunde folgende Probleme angesprochen:

Ein Einwohner aus dem OT Schönfeld  trug eine Grundstücksangelegenheit vor. Weiteres wurde dann im  nicht öffentlichen Teil behandelt.

Ein Einwohner aus dem Tantower Siedlungsweg führte aus, dass bezüglich der Mängel im Siedlungsweg, die zugesagte Mängelbeseitigung bis zum Herbst seiner Meinung nach viel zu lange sei. Ferner erbittet er eine Geschwindigkeitsbegrenzung (20-30 km/h) da insbesondere die Fahrzeuge der DB-AG sehr oft mit seiner Meinung nach überhöhter Geschwindigkeit unterwegs seien

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Der Bauausschuss der Gemeinde wird sich in öffentlicher Sitzung (10:00 Uhr im Gemeindehaus, Bahnhofstrasse 5 in Tantow) u.a. mit der Fortführung der Bauarbeiten an der Kita „Abenteuerland“ und mit den Ausgleichsmaßnahmen für das geplante Windfeld Tantow beschäftigen.

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Quelle: MOZ 27.05.2010

dwindolff 27.05.2010 07:50 Uhr, Red. Uckermark

Gartz/Prenzlau (moz) Der Uckermark-Kreistag beschäftigte sich mit einer Resolution des Amtes Gartz gegen die weitere Verschlechterung der Polizeipräsenz des Landes Brandenburg und der Bundespolizei. Der Amtsausschuss und die Gemeinden des Amtes Gartz fordern darin den Erhalt aller bestehenden Dienststellen von Landes- und Bundespolizei im Amtsbereich, in der Uckermark und im gesamten Land Brandenburg und keinen weiteren Stellenabbau.

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Quelle: MOZ 27.05.2010 Eva-Martina Weyer 26.05.2010 21:07 Uhr – Aktualisiert 27.05.2010 07:33 Uhr, Red.  Uckermark

Bahnhof Tantow

Gartz/Stettin (moz) Einen Teilerfolg haben Beschwerdeführer aus dem Amt Gartz während der Regionalkonferenz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) erzielt: Ein Frühzug wird in Casekow und Passow halten. Probleme wie die Fahrplanlücke in der Mittagszeit bleiben ungeklärt.

(Bild von der Tantower Communityseite)

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Westoder / Gartz: hier

Hohensaaten Ost: hier

Schwedter Querfahrt: hier

übrige Oder: hier

Quelle: Elektronisches Wasserstrasseninformationssystem (ELWIS) www.elwis.de

Wasserstände der Flüsse Odra (Oder), Bóbr (Bober), Nysa (Neiße), Warta (Warthe): hier

der Oder in Polen: hier dann auf der rechten Seite auf  Informacja żeglugowa dla rz. Odry i Szczecińskiego Węzła Wodnego wg stanu na dzień 20xx-yy-zz (Datum) klicken.

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Gemeinsam mit dem Haema Blutspendezentrum Berlin-Marzahn führt die Ev. Salveytalgrundschule am 04.06.2010 einen Projektag Erste Hilfe durch. Jedes Kind wird dann die folgenden 4 Stationen durchlaufen und bekommt auf einem Laufzettel nach erfolgreicher Teilnahme einen Stempel.

Für jedes Kind wird es zum Schluß eine Urkunde und kleine Preise geben. Zusätzlich wird das Haema Blutspendezentrum Berlin-Marzahn noch eine Erste Hilfe Tasche für die Schule bereitstellen.

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Am 24.05.2010, dem Pfingstmontag war auch der alljährliche „Deutsche Mühlentag“. Dazu fand wie jedes Jahr auch an der wiederaufgebauten Storkower Bockwindmühle ein Fest statt. Neu war dieses Jahr ein Programm, welches die Schüler der Ev. Salvevtalgrundschule aufführten. Das Repertoire reichte von Klängen afrikanischer Trommeln, Gedichten und Liedern, einem Überblick zum Leben und Schaffen Mozarts bis hin zu einer Klavierinterpretation von Beethovens „Ode an die Freude“

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Quelle: BildOnline

Überschwemmungen in Breslau, Dammbrüche bei Warschau und steigende Pegel bei Frankfurt/Oder. Die Hochwasserlage von Weichsel und Oder in Ost- und Mitteleuropa bleibt angespannt.

Bei Plock, 100 Kilometer von Warschau, durchbrach die Weichsel einen Deich. Mehrere Ortschaften am westlichen Ufer des Flusses wurden überflutet, 160 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden.

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Camp gegen Atomkraft

Quelle: MOZ vom 22.05.2010Ulrike Kirsten 22.05.2010 07:53 Uhr, Red.  Uckermark

Mescherin (moz) Mit einem dreitägigen Anti-Atom-Camp will die Bürgerinitiative „Atomkraftfrei leben in der Uckermark“ (AFLUM) ihren Widerstand gegen den geplanten Einstieg Polens in die Atomkraft deutlich machen und friedlich gegen geplante Standorte für Atomkraftwerke an der Oder demonstrieren.

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Die Krikik am Zustand der Stettiner Bahn, also der Einsenbahnlinie Berlin – Angermünde (Tantow) – Szczecin (Stettin), reißt nicht ab. Ungünstige Taktzeiten – welche bei den Pendlern für Verärgerung sorgen, die Eingleisigkeit zwischen Passow (UM) bis Szczecin Gumiénce (Scheune) und lange Umstiegszeiten in Angermünde tuen ihr übriges.

Die Märkische Oderzeitung (MOZ) berichtete in ihrer Ausgabe vom Sa. 22-05-2010 wie folgt:

Dörfer in Sorge 
über Zugverbindung

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Quelle: http://www.bundespolizeigewerkschaft.de/aktuelles/nachrichten/archiv_2010/210510_spd_position.html

Zum Evaluationsbericht (zur Neuorganisation der Bundespolizei*) des Bundesinnenministeriums hat die bundespolizeigewerkschaft bgv eine eigene Stellungnahme allen politischen Parteien im Bundestag abgegeben. (Dieser Bericht wurde an alle Mitglieder des Innenausschusses des Deutschen Bundestages übersandt.) Die SPD-Bundestagsfraktion hat nach Gesprächen der bgv mit MdB Wolfgang Gunkel und MdB Michael Hartmann dazu ein Positionspapier herausgegeben.

Bestandteil der Stellungnahme (http://www.bundespolizeigewerkschaft.de/aktuelles/nachrichten/archiv_2010/260310_stellungnahme.htm ) ist als Anlage: “Situation Grenze zu Polen” (http://www.bundespolizeigewerkschaft.de/aktuelles/nachrichten/archiv_2010/anlagen/Anlage%202.pdf ), die Resolution des Amtsausschusses des Amtes Gartz gegen den weiteren Polizeiabbau im Grenzgebiet.

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Über die Landfleischerei Retzlaff erschien in der MOZ vom 21.05.2010 ein schöner Artikel.

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Ex-Umweltstaatssekretär Dietmar Schulze wird Uckermark-Landrat

19.05.10 | 16:05 Uhr

Der frühere Brandenburger Agrar- und Umweltstaatssekretär Dietmar Schulze (SPD) wird neuer Landrat im Kreis Uckermark. Der Kreistag wählte Schulze am Mittwoch mehrheitlich in das Amt. Der Criewener bekam 30 von 49 Stimmen und setzte sich damit klar gegen den Mitbewerber Roland Resch (parteilos) durch, der 17 Stimmen erhielt.

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Am 29.05.2010 findet ab 14:00 Uhr im Schloßpark das traditionelle Kinder- & Parkfest der Gemeinde Tantow statt.

Näheres hier


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In Polen, Ungarn und Tschechien kämpfen die Menschen bereits gegen die Fluten, nun rechnet auch Brandenburg mit einem Hochwasser, das so schlimm wie 1997 werden könnte. In den östlichen Nachbarländern wurden bereits tausende Menschen evakuiert, bald wird die Armee eingesetzt.

Im südpolnischen Skoczow kämpfen die Bewohner bereits gegen die Fluten, in Brandenburg auf der anderen Seite der Oder wird das Hochwasser in einigen Tagen erwartet

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näheres hier:

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Am 17.05.2010 gegen 15:55 Uhr kam es aus noch ungeklärter Ursache zum Brand eines deutschen PKW Mercedes am ehemaligen Grenzübergang Rosow (auf polnischem Gebiet). (mehr …)

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Pressemitteilung

Neuer Amtssdirektor im Amt Gartz (Oder)
Gartz (Oder), den 17. Mai 2010

Seit heute hat die Amtsverwaltung in Gartz einen neuen Direktor. Der neue Amtsdirektor heißt Frank Gotzmann.

Der neue Amtsdirektor ist 35 Jahre alt und ledig. Er wurde in Schwedt geboren und ist in Gartz aufgewachsen. Frank Gotzmann hat in Greifswald Jura studiert und hatte bislang eine eigene Anwaltskanzlei. Die Amtsverwaltung stand seit Längerem in der Kritik. „Jetzt werden sicher bestimmte Abläufe im Amt optimiert“, vermutet Tantows Vizebürgermeister Andreas Schwarze.

Bekannt wurde der junge Amtsdirektor bislang vor allem durch sein engagiertes Eintreten für eine bessere Infrastruktur, insbesondere der Eisenbahnverbindung nach Stettin. Dabei scheute er nicht den Konflikt mit dem Verkehrsverbund und dem Land Brandenburg. Auf Nachfragen zu seinem Engagement sagte er: „Wir gehen davon aus, dass das deutsche Umland von der Metropole Stettin mittel- und langfristig nur profitieren kann.“

Positiv steht er der Bewerbung Stettins als Kulturhauptstadt 2016 gegenüber. „Auf deutscher Seite sind die Erwartungen groß“, meint der neue Amtsdirektor Gotzmann und hofft, dass Stettin seine Chance nutzt. „Stettin hätte damit die einmalige Chance sich als europäische Wirtschafts- und Kulturregion zu empfehlen.“ Er sieht darin eine Chance, dass Stettin als Zugpferd die gesamte Metropolregion voran bringt.

Bekannt ist aber auch seine kritische Einstellung zu den Plänen eines möglichen Kernkraftwerk in Gryfino. „Man muss offen und frühzeitig miteinander sprechen, und das war in diesem Fall leider nicht so.“ Die Verwaltung in Gartz wird sich jedenfalls unter seiner Führung nun um eine enge Zusammenarbeit mit allen Akteuren in der Region bemühen, mit Schwedt genauso wie mit Stettin oder Penkun. Dazu will er zunächst sein Polnisch aufbessern, das er als Referendar in der Botschaft Warschau erwarb.

Als seine Hauptaufgabe sieht er, die Amtsverwaltung als Dienstleister zu etablieren, die dem Bürger und dem Gemeinwesen dient. Es gab in der Vergangenheit leider Einzelfälle, die das Bild der Gartzer Amtsverwaltung negativ geprägt haben. „Das werde ich so nicht dulden“, sagte Frank Gotzmann. Der Amtsdirektor erwartet, dass das Thema Kommunalfinanzen die Gemeinden in den nächsten Jahren sehr beschäftigen wird. „Sicherlich werden die nächsten Jahre für unsere Gemein-den nicht einfacher. Die aktuelle Situation in Griechenland ist aber ein warnendes Beispiel dafür, dass man nicht auf Dauer mehr Geld ausgeben kann als man einnimmt.“

Der neue Amtsdirektor wird sich am 31. Mai 2010 um 14.00 Uhr im Landhof in Groß Pinnow den Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung vorstellen.

(ASC)

Pressekontakt für Rückfragen:
Andreas Schwarze, 0179-210 288 4, a.schwarze@gemeinde-tantow.de

www.gartz.de / www.gemeinde-tantow.de

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Nowy dyrektor administracyjny Urzedu Gartz (Oder)
Gartz (Oder), dnia 17 maja 2010 roku

Administracja Urzedu Gartz (Oder) ma od dnia dzisiejszego nowego dyrektora. Nowym dyrektorem administracyjnym Urzedu zostal Frank Gotzmann

Frank Gotzmann jest kawalerem i ma 35 lat. Urodzil sie w Schwedt, wychowal w Gartz, a studia prawnicze ukonczyl w Greifswaldzie. Po ukonczeniu studiów prowadzil do niedawna wlasna praktyke adwokacka. Pod adresem administracji Urzedu wysuwano w ostatnim czasie szereg zastrzezen. „Teraz pewne procesy administracyjne zostana w urzedzie z pewnoscia zoptymalizowane“, przypuszcza zastepca burmistrza z Tantow – Andreas Schwarze.

Mlody dyrektor administracyjny zdobyl dotychczas uznanie dzieki zaangazowanym wystapieniom, w których podkreslal koniecznosc polepszenia infrastruktury, a w szczególnosci polaczenia kolejowego ze Szczecinem. Nie unikal przy tym konfliktu nawet ze Zwiazkiem Komunikacji Kraju Zwiazkowego Brandenburgii. Zapytany o przedmiot swojego zaangazowania odpowiedzial: „Wychodzimy z zalozenia, ze okoliczne tereny moga zarówno krótko- jak i dlugofalowo czerpac korzysci z bliskosci metropolii szczecinskiej.“

Do staran Szczecina o tytul Europejskiej Stolicy Kultury 2016 Frank Gotzmann jest nastawiony bardzo przychylnie. „Oczekiwania po niemieckiej stronie sa ogromne“, twierdzi nowy dyrektor i wyraza nadzieje, ze Szczecin wykorzysta swoja szanse. „Szczecin móglby sie promowac jako europejski region o potencjale gospodarczym i kulturalnym – bylaby to wyjatkowa szansa dla miasta.“ Owa szanse dostrzega dyrektor w tym, ze rozwijajacy sie Szczecin pociagnie za soba caly otaczajacy go region.

Znane jest równiez krytyczne nastawienie nowego dyrektora do planów zwiazanych z budowa elektrowni atomowej w Gryfinie. „Nalezy otwarcie i w pore rozmawiac ze soba, a w tym przypadku, niestety, tak nie bylo.“ Administracja w Gartz pod kierownictwem Franka Gotzmanna bedzie sie teraz starac o nawiazanie scislej wspólpracy ze wszystkimi partnerami w regionie, zarówno ze Schwedt jak i z Penkun, czy tez ze Szczecinem. W tym celu dyrektor zamierza doskonalic swój jezyk polski, który opanowal jako aplikant w ambasadzie w Warszawie.

Glówne zadanie do wykonania widzi Frank Gotzmann w tym, aby jasno okreslic role administracji Urzedu jako uslugodawcy sluzacemu dobru mieszkanców i calej gminy. W przeszlosci mialy miejsce pojedyncze przypadki, które postawily administracje Urzedu Gartz w negatywnym swietle. „Nie bede tego tolerowac“, powiedzial Frank Gotzmann. Dyrektor spodziewa sie, ze zagadnienie finansów komunalnych bedzie szczególnie absorbowac gmine w nastepnych latach. „Nastepne lata z pewnoscia nie beda dla gminy latwe. Jednak aktualna sytuacja w Grecji jest ostrzezeniem, ze na dluzsza mete nie mozna wydawac wiecej pieniedzy, niz sie otrzymuje.“

Nowy dyrektor administracyjny przedstawi sie przedstawicielom polityki, gospodarki i administracji w dniu 31.05.2010 r., o godz. 14.00, w hotelu Landhof w Groß Pinnow.

(ASC)

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Andreas Schwarze (mowi po niemiecku)
+49-179-2102884, a.schwarze@gemeinde-tantow.de
www.gartz.de / www.gemeinde-tantow.de

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Am 11.05.2010 trafen sich die Vertreter der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Unteres Odertal aus dem Landkreis Uckermark zu einer Konferenz in Angermünde. Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft ist ein Zusammenschluss mehrerer Kommunen zur Koordinierung regionaler Vorhaben und soll vor allem die Aqurierung von Fördergeldern erleichtern bzw. ermöglichen.

Der AG Unteres Odertal gehören an:

  • das Amt Löcknitz-Penkun (LK Uecker-Randow, M-V)
  • das Amt Brüssow (LK Uckermark, BB)
  • das Amt Gartz/Oder (LK Uckermark, BB)
  • das Amt Gramzow (LK Uckermark, BB)
  • das Amt Oder-Welse (LK Uckermark, BB)
  • die Stadt Angermünde (LK Uckermark, BB)
  • die Stadt Schwedt (LK Uckermark, BB)
  • Landgemeinde Kolbaskowo (Polen, Kreis Police)
  • Landgemeinde Banje (Polen, Kreis Gryfino)
  • Stadt- und Landgemeinde Cedynia (Polen, Kreis Gryfino)
  • Stadt- und Landgemeinde Chojna (Polen, Kreis Gryfino)
  • Stadt- und Landgemeinde Gryfino (Polen, Kreis Gryfino)
  • Stadt- und Landgemeinde Trzcinsko Zdroj (Polen, Kreis Gryfino)
  • Landgemeinde Stare Czarnowo (Polen, Kreis Gryfino)
  • Landgemeinde Widuchowa (Polen, Kreis Gryfino)

Die MOZ berichtete in ihrer Ausgabe vom 15./16.05.2010 dazu:

Neuer Mittelbereich Schwedt

Cornelia Hendrich 16.05.2010 08:57 Uhr

Angermünde (moz) Der dramatische Bevölkerungsrückgang um ein Viertel ist eines der Probleme, mit dem sich die hiesigen Städte und Amtsbereiche beschäftigen müssen. Die Einnahmen werden sinken. Dass sich ihre Zusammenarbeit auch finanziell lohnen kann, zeigte Professor Mario Stoffels bei einer 
Konferenz in Angermünde.

Überalterung, Bevölkerungsrückgang, immer weniger Erwerbstätige, Wohnungsleerstand, entvölkerte Landstriche – so düster sehen die Zukunftsprognosen für die Region aus. Auf die Kommunen kommen dabei erhebliche Kosten zu. Bei sinkenden Einnahmen müssen sie noch die teure Infrastruktur aus besseren Zeiten unterhalten: Nahverkehr, Straßen, Behörden, Wohnungen.

Mögliche Lösungen aus dem Dilemma versucht gerade eine Studie der Fachhochschule Eberswalde und des Instituts „Wissenszentrum Kommunalwirtschaft“ zu finden. Professor Mario Stoffels stellte die Anfänge der Studie bei einer Konferenz am Dienstag vor. Dazu waren ins Angermünder Rathaus Bürgermeister, Amtsleiter und Fraktionsvorsitzende aus Gartz, Oder-Welse, Schwedt und Angermünde gekommen.

Wie könnte sich eine Zusammenarbeit auch finanziell unter den schwierigen Zukunftsperspektiven lohnen? Eine Idee des Wirtschaftsexperten der Hochschule ist die „Rekommunalisierung“ der Stromnetze, so wie es bereits Gemeinden in Thüringen vormachen. Das heißt, die Kommunen steigen ins Stromgeschäft ein. Dabei könnten die Gemeinden rund 1,4 Cent je Kilowattstunde an Abgaben sparen. Da kommt bei 60 000 Einwohnern viel zusammen. Ob sich das rechne, müsse sich jede Gemeinde überlegen, so Stoffels. Eine Zusammenarbeit der Gemeinden sei aber sinnvoll, weil sie eine größere Verhandlungsmacht seien. Schwedt würde bereits darüber nachdenken, war von den Teilnehmern zu hören. Die Erlöse könnten in defizitäre Bereiche wie öffentliche Bäder oder den Nahverkehr gesteckt werden. Mit den vier Gemeinden werden jetzt weitere Lösungen von der Fachhochschule und dem Institut erarbeitet.

Von der Landesplanung zum „Mittelbereich Schwedt“ zusammengelegt, arbeiten die vier Gemeinden bereits seit 2004 in der kommunalen Arbeitsgemeinschaft Unteres Odertal zusammen. Darauf wies Detlef Krause, Amtsdirektor von Oder-Welse, hin. Ziele für 2020 seien der Zuzug junger Familien, internationaler Fachkräfte, aber auch Rentner, zudem die Erhöhung des Bekanntheitsgrades der Region und die Stimmungslage unter den Bürgern zu verbessern, sagte er. Das wolle man erreichen durch gute Bahnverbindungen nach Berlin und Stettin und die Ausweisung von attraktivem, preiswertem Bauland. Zudem müsste in Hol- und Bringdienste, medizinische Versorgung und Schülerbeförderung investiert werden sowie in Wellnessangebote auch für die Einwohner.

Bereiche, in denen die vier Kommunen zusammen arbeiten können, sind bereits gefunden: bei KfZ-Zulassungen und Bauanträgen, die in Schwedt erledigt werden könnten. Zudem bei der 
Feuerwehr, den Standesbeamten und den Archiv-Mitarbeitern.

• Angermünde, Schwedt Oder-Welse und Gartz werden einen dramatischen Bevölkerungsrückgang haben.

Einwohner 2010: 62 000

Einwohner 2020: 53 000

Einwohner 2030: 47 000

• Im gesamten Mittelbereich wird es einen Rückgang von 25 Prozent geben, bei Erwerbstätigen um 33 Prozent.

• Oder-Welse wird den geringsten Bevölkerungsrückgang wird mit rund 14 Prozent haben.

• Schwedt den höchsten Rückgang mit 25 Prozent.

• Angermündes Einwohner werden von 14 000 auf 10 000 zurückgehen.

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Auffrischung in Erster Hilfe!!!

Am Mittwoch, den 16.06.2010 16.00 Uhr findet in der Evang. Salveytal-GS Tantow ein Auffrischung für Ersthelfer durch die Johanniter statt. Interessierte können sich noch anmelden unter Tel: 033333/31068.

Mit freundlichen Grüßen

Maritta John

Koordinatorin

Evang. Salveytal-GS Tantow

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