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Archive for 17. Juni 2011

Die Presse berichtet:

Polen auf Überholspur in Deutschland

Von unserem Korrespondenten PAUL FLÜCKIGER (Die Presse)

Immer mehr Stettiner kaufen Häuser in Ostdeutschland. In die polnische Heimat kommen sie nur noch zum Arbeiten. Zweisprachige Immobilienreklame säumen den Weg durch malerische ostdeutsche Dörfer.

Stettin. Sie suchten eigentlich nur finanzierbaren Wohnraum. Heute lebt Dana Jesswein zusammen mit ihrem Mann im mecklenburgischen Schwennenz, einen Kilometer von der Grenze entfernt. „Das Haus konnten wir für den Preis einer Einzimmerwohnung im Stettiner Stadtzentrum kaufen“, schwärmt die junge Kulturanimatorin. Seit vier Jahren pendelt das polnische Paar täglich in die 500.000-Einwohner-Stadt Szczecin (deutsch: Stettin). Nur 30 Minuten dauert die Fahrt mit dem Auto. In Deutschland sind sie nur zum Schlafen.

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Dazu berichtet die MOZ:

Fünf Menschen weniger pro Tag

Prenzlau (moz) Jeden Tag verliert die Uckermark fünf Einwohner. Damit schrumpft die Bevölkerung stärker als jemals erwartet. In den vergangenen 22 Jahren verlor der Kreis ein Viertel seiner Menschen. Bis 2030 hält dieser Trend vermutlich an. Ein Drama mit erheblichen Folgen.

Unstrittig bleibt aber, dass die Uckermark seit dem Fall der Mauer durchschnittlich 2000 Menschen jährlich verloren hat. Genau 22 Jahre hält dieser Trend nun an. Und ein Ende will nicht in Sicht sein. Über die Ursachen streiten sich nicht nur die Politiker. Allgemeine Landflucht, Arbeitslosigkeit, Randlage, Perspektivlosigkeit, Lohndumping zählen sicher dazu. Doch das ist nicht alles. (mehr …)

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Dazu berichtet die MOZ:

Tafel erinnert an Zerstörung

Gartz (moz) Von Eva-Martina Weyer – In Gartz soll eine Gedenktafel zur Erinnerung an die einstige Synagoge installiert werden. Mit diesem Anliegen hat sich Michael Knöfel aus dem Gartzer Ortsteil Hohenreinkendorf an die Amtsverwaltung und die Stadtverordneten gewandt. Seine Idee findet Zustimmung, jedoch ist die Finanzierung unklar.

Vor anderthalb Jahren hat Michael
 Knöfel damit begonnen, die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Gartz zu erforschen. Dabei hat er viele Einzelheiten über die Stadtgeschichte und Bürger jüdischen Glaubens in Erfahrung gebracht. Unter anderem hat er Kontakt hergestellt zu der vermutlich einzigen Gartzer Jüdin, die die Nazi-Zeit überlebt hat.

Den ganzen MOZ-Beitrag lesen.

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Potsdam (moz) Extremistische Bands bereiten den Sicherheitsbehörden in Brandenburg nach wie vor Probleme. Neben rechten Formationen gebe es auch Punkmusiker, die offen zu Gewalt gegen Polizei und Behörden aufrufen, sagt die Chefin des brandenburgischen Verfassungsschutzes, Winfriede Schreiber, am Donnerstag auf einer Fachtagung in Potsdam. Durch diese Musik werden Feinde der Demokratie mobilisiert.
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