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Archive for 15. September 2011

Bestimmt einen Besuch wert…

www.polen.pl berichtet:

Neues Einkaufszentrum in Szczecin (Stettin)

Visualisierung des Einkaufszentrums Galleria Kaskada (Quelle: Galleria Kaskada/www.polen.pl)

Visualisierung des Einkaufszentrums Galleria Kaskada

(Berlin, JW) In Szczecin (Stettin) eröffnet am 28. September 2011 ein weiteres großes Einkaufszentrum. In der ohnehin schon schon shoppinggeprägten Hafenmetropole wird damit also in Zukunft noch mehr Auswahl beim Einkaufen bereitstehen. Im Zusammenhang mit den günstigen Bahntarifen (siehe Bericht) nach Szczecin könnte auch für den einen oder anderen Berliner ein Einkaufsausflug an die Ostsee noch interessanter werden.

‘Kaskada’ nennt sich der neue Shoppingtempel, der in seiner Struktur den Modellen bestehender Shoppingzentren ähnelt. (mehr …)

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Viele Fragen und Antworten hatte die Chefin bereits beim Betriebsrundgang zu beantworten

(Schönfeld/A.M.) Hohen Besuch hatte die Landfleischerei Retzlaff im Ortsteil Schönfeld am heutigen Tage. Der Landrat Dietmar Schulze, MdL Henryk Wichmann (zugleich CDU-Fraktionsvorsitzender CDU/Bauern im Kreistag der Uckermark) und der Amtsdirektor Frank Gotzmann besuchten den größten Schlachtbetrieb der Uckermark. Seitens der Gemeinde waren der Schönfelder Ortsvorsteher Dietrich Stein und der Bürgermeister der Gemeinde Tantow Andreas Meincke mit dabei.

Die Besucher lernten zunächst bei einem Betriebsrundgang viel über das Schlachterhandwerk und wie es zu schaffen ist, den Familienbetrieb am Markt zu halten. Dies „Geheimnis“ sei hier gelüftet: Fleisch deren Herkunft aus der Region „über jeden Zweifel erhaben ist“, absolute Frischware und „Familienrezepte“ die nur die Chefin kennt.

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Aus der Nachbargemeinde

Casekow liebt seine Linden

Casekow (MOZ) Die Linde gilt den Deutschen als der liebste Baum. Er wird in Liedern besungen und ziert manches Wappen. Vor Kurzem hat der Festplatz von Casekow sieben junge Linden erhalten. Schon übermannshoch und mit dichtem Laub versehen, sind sie ein deutlicher Blickfang. Casekower Bürger und Einwohner aus benachbarten Ortsteilen haben die Bäume in freiwilliger Arbeit an einem der letzten heißen Sommertage dieses Jahres gepflanzt. „Es war ein bisschen warm – na und“, kommentiert Ortschronist Maik Schablack, und Bürgermeisterin Donata Oppelt ergänzt: „Wir haben dennoch geschuftet wie verrückt.“ Immerhin mussten die Freiwilligen 80x80x80 Zentimeter große Löcher ausheben und die Bäume pflanzen und angießen. Außerdem setzten sie Stützen mit Fangleinen für den sicheren Stand in stürmischen Zeiten.

Den ganzen MOZ-Beitrag lesen.

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Mal ehrlich! Was rauchen die???

Rente mit 69 – an der Realität vorbei

Angermünde (MOZ) Um die Staatsfinanzen zu sichern, prüft die Regierung derzeit das Renteneintrittsalter auf 69 Jahre anzuheben. Nicht nur Arbeitnehmer, auch Unternehmer der Region sind entsetzt.

Weiter die MOZ:

„Rente mit 69 – ob Politiker wissen, was sie da verlangen? Das geht völlig an der Realität vorbei!“, empört sich Rüdiger Fink. Der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Uckermark betreut 300 Handwerksbetriebe, vom Bäcker bis zum Dachdecker. „Wir schaffen es nicht einmal, die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen, und wollen den Menschen aber zumuten, bis 69 zu arbeiten. Man stelle sich eine 69-Jährige hinter dem Frisörstuhl vor, die einer 17-Jährigen eine topmodische Frisur verpasst“, orakelt Rüdiger Fink.

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Die MOZ schreibt:

Leipzig (MOZ) Kanzlerin Merkel will durch Gespräche mit Verbänden und Wirtschaft ihre grüne Energiewende voranbringen. Doch die Bundesregierung gerät bei den Kosten in Erklärungsnot. Entgegen eigenen Prognosen müssen die Bürger 2012 wohl mehr Geld für die Ökostromförderung zahlen.

Die Windräder vor den Stadttoren drehen sich träge, während weiter links die Kühltürme des Kohlekraftwerks heftig qualmen. Die Mitarbeiter der Strombörse EEX haben im lichtdurchfluteten 23. Stock des Leipziger Uniturms keinen Blick dafür – auch wenn der dort erzeugte Strom von ihnen virtuell gehandelt wird. Auf flirrenden Bildschirmen werden in Sekundenschnelle Stromgeschäfte abgewickelt. Seit Fukushima ist das Geschäft komplizierter geworden – die EEX ist ein Gradmesser, wohin die Reise beim Strompreis geht.

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