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Archive for 7. Januar 2012

Dazu berichtet die MOZ:

Gerswalde (dapd-lbg) So hat sich Sybilla Keitel die Idylle des Landlebens in der Uckermark nicht vorgestellt: „Zuerst wurden die Schmetterlinge von Jahr zu Jahr weniger. Dann fehlte das Quaken der Frösche. Dann gingen den Imkern die Bienenvölker ein“, sagt Keitel. Die Kunsterzieherin zog vor einigen Jahren mit ihrem Mann Gerd Müller in den uckermärkischen Ort Stabeshöhe am Großen Warthesee. Als Ursache für das rätselhafte Artensterben nennt Keitel den Einsatz von Pestiziden durch die Landwirte.

Was zuerst eine Vermutung war, fand Keitel 2011 bestätigt: Die Untersuchung eine Probe aus einem nahe gelegenen eiszeitlichen Wasserloch – einem sogenannten Söll – ergab ein „schockierendes Ergebnis“, wie Keitel betont. Die von der Europäischen Rahmenrichtlinie festgesetzten Grenzwerte für Pestizide seien um das 120-fache überschritten worden. (mehr …)

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Die Märkische Oderzeitung berichtet:

Auch das Polizeipräsidium von Szczecin / Zachodniopomorskie unterstützt die Spendensammlung. Im kommenden Jahr vielleicht mit Unterstützung deutscher (Bundes-)Polizeikollegen? (Archivbild: ASC)

Auch das Polizeipräsidium von Szczecin / Zachodniopomorskie unterstützt die Spenden- sammlung. Im kommenden Jahr vielleicht mit Unterstützung deutscher (Bundes-) Polizeikollegen? (Archivbild: ASC)

Gartz/Gryfino (MOZ) In Polen ist am Sonntag ein inoffizieller Feiertag. Volksfestatmosphäre herrscht auf Straßen und Plätzen. Der Grund: Das ganze Land setzt den Schlusspunkt unter die Spendenaktion „Großes Orchester der Weihnachtshilfe“. Feuerwehrleute aus Gartz und Schwedt helfen dabei mit. (mehr …)

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Welt Online berichtet:

Jahrzehntelang wurden die Eingeborenen Oberschlesiens unterdrückt erst von Nazis, dann von polnischen Kommunisten. Ein Gerichtsurteil in Polen stützt nun die Vielfalt.

Sind die Oberschlesier ein „Volk“? Darüber werden sich Gelehrte und Juristen weiterhin streiten. Bisher hatten polnische Gerichte befunden, die Oberschlesier seien „kein eigenes Volk und keine nationale Minderheit“. Doch ein Gericht im schlesischen Oppeln (Opole) hat jetzt festgestellt, dass es zumindest eine entsprechende „Volkszugehörigkeit“ gibt.

Es registrierte nach 14 Jahren dauernden Rechtsstreits den „Verband der Personen oberschlesischer Volkszugehörigkeit“. Die Antragsteller verstehen sich in erster Linie weder als Polen noch als Deutsche, sondern als Oberschlesier Regionalpatrioten also. (mehr …)

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Auf Spiegel Online.de gefunden:

Das einzige Porträt aus der langen Regierungszeit des Königs, zu dem er persönlich Modell gesessen hat, 1763 angefertigt von Johann Georg Ziesenis (Bild: Ralf Prokop / Wikipedia)

Das einzige Porträt aus der langen Regierungszeit des Königs, zu dem er persönlich Modell gesessen hat, 1763 angefertigt von Johann Georg Ziesenis (Bild: Ralf Prokop / Wikipedia)

Doku-Drama über Friedrich II. – Die Frau, die über Preußen herrschte
Der Alte Fritz als Frau? Mit der Besetzung von Anna und Katharina Thalbach in dem Doku-Drama „Friedrich“ gelingt dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen ein gewagtes Experiment: Mutter und Tochter spielen den Preußenkönig mit großem Gespür für die Traumata des großen Monarchen. (mehr …)

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Dazu die Süddeutsche Zeitung:

Internetaktion gegen Republikaner – Santorum und der Analsex
Rick Santorum möchte mit homophoben Sprüchen Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner werden. Schwule Aktivisten rächen sich dafür mit einer sogenannten „Google-Bombe“: Wer nach Santorum sucht, bekommt erstaunliche Treffer. Der konservative Hardliner ist nicht das einzige Opfer dieser neuen Form der politischen Attacke. (mehr …)

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Auf Stern.de gefunden:

Eine Schlafwandlerin hat am Samstag in Berchtesgaden einen acht Meter tiefen Sturz von einem Balkon überlebt. Die 41-Jährige habe nur leichte Verletzungen erlitten, als sie aus dem dritten Stock eines Hotels fiel, wie das Bayerische Rote Kreuz in Bad Reichenhall mitteilte.

Schneebedeckte Sträucher dämpften den Aufprall der Schlafwandlerin, so dass sie mit Schürfwunden und Prellungen davonkam. Die aus Nordrhein-Westfalen stammende Frau war dem Hotelpersonal aufgefallen, als sie den Weg zurück in ihr Zimmer suchte. Die 41-Jährige wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Den ganzen Beitrag des Stern lesen.

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Ersparnisse bald verbraucht

Schwedt (MOZ) Wie lange kann Schwedt von Rücklagen leben? Welche Baumaßnahmen sind wirklich nötig? Wie kann die Stadt für Jugendliche interessanter werden? Das sind Fragen, die die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung (SVV) im Jahr 2012 umtreiben.

„Wir haben in Schwedt ein Luxusproblem“, meint Gerd Möhwald, Vorsitzender der SPD als größten Fraktion in der SVV. Die Stadt habe keine Schulden, bekomme einige Fördergelder, könne sich Projekte wie das Wassersport- und Touristikzentrum und die Renovierung des „Kleinods“ Berlischky-Pavillon leisten. „Wir dürfen nicht übermütig werden – aber wir können ein wenig Stolz verbreiten“, meint Möhwald. Eine Herausforderung stellt 2012 für ihn neben der Gebietsreform die sinkenden Einwohnerzahlen dar. Eine Gegenmaßnahme könnte sein, neue Eigenheim-Siedlungen auszuschreiben.

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Dazu die MOZ:

Schwedt (MOZ) Ja, sie nervte auch mit ihren quäkigen Tönen, doch wer die Triola mit den bunten Tasten wieder in der Hand hält, muss angesichts der Erinnerung glücklich lächeln. Das Stadtmuseum Schwedt plant eine Ausstellung zu DDR-Spielzeug und sucht noch weitere Ausstellungsstücke. Das Sandmännchen, Bummi-Bücher, Optik-Baukästen und das Messemännchen hat Liane Morgner schon da, genauso wie DDR-Puppen und Gesellschaftsspiele wie einen Roulette-Tisch. Seit Jahren trägt die 70-Jährige privat diese Dinge zusammen. Und hat inzwischen ein profundes Wissen über DDR-Spielzeug. Sie hält zwei Puppen hoch, die genau gleich aussehen mit ihren niedlichen runden Gesichtern eines kleinen Jungen mit kurzen Haaren. Doch nur eine ist Made in DDR, die andere ist „Made in China“. „Die DDR-Puppen waren sehr erfolgreich, China hat vieles einfach kopiert“, zeigt sie. „Ich kann sie allerdings inzwischen schon am Geruch unterscheiden“, sagt sie lachend.

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Die MOZ berichtet:

Schönow (MOZ) Auf Karten im Internet führt der Uckermärkische Radrundweg noch durch Jamikow, Schönow und Stendell. Damit wird in Zukunft Schluss sein. Denn der Ausbau des Radweges sieht eine Streckenänderung vor. Die Radfahrer sollen künftig von Zichow nach Passow gelotst werden. „Mit der veränderten Streckenführung liegen wir nicht mehr direkt am Radrundweg“, sagt Schönows Ortsvorsteher Stefan Hildebrandt. Das bedeute Nachteile für Gastlichkeiten vor Ort. Darauf hatte der Ortsvorsteher den Landkreis schriftlich hingewiesen. (mehr …)

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Die Internetwache der Brandenburger Polizei teilt mit:

Betrunken und ohne Fahrerlaubnis in Angermünde gestellt

Angermünde – Bundespolizisten hielten in den gestrigen Abendstunden, gegen 20:00 Uhr, in der Angermünder Innenstadt einen PKW-Führer fest, welcher sichtlich unter Alkoholeinfluss stand. Polizeibeamte des Reviers Schwedt konnten diese Annahme nach einem Atemalkoholtest bestätigen, der Wert des Mannes betrug 1,32 Promille. Auch stellte sich heraus, dass er gar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war und das Auto obendrein noch unbefugt und ohne Wissen des Fahrzeughalters nutzte. Der Halter erhielt seinen PKW zurück, der 36-jährige dagegen Anzeigen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und ohne Fahrerlaubnis sowie wegen des unbefugten Gebrauchs eines Fahrzeuges.

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Dazu die Internetwache der Polizei Brandenburg:

Wildunfälle: Verhaltenstipps der Polizei

Auch in diesem Jahr warnt die Polizei wieder vor der steigenden Unfallgefahr im Zusammenhang mit Wildwechseln in den Herbst- und Wintermonaten. Insgesamt kam es vom 01.01.2011 bis zum 31.10.2011 zu 11.902 Wildunfällen. Im Jahr 2011 haben wir bereits 4 Tote und 128 Verletzte bei Wildunfällen zu verzeichnen. Die Unfälle mit Todesfolge ereigneten auf den Bundesautobahnen 9 und 10 und der Bundesstraße 5.

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