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Archive for 7. Februar 2012

Warszawa/Szczecin (ASC) 16.285(!) gestohlene Fahrzeuge 2011. Eine stolze Statistik welche die Polizeibehörde in Warschau am Vormittag bei einer Pressekonferenz den Medienvertretern präsentierte. Des Deutschen beliebte Wagen wie Passat (1176 Diebstähle) und Golf (1116 Diebstähle) führen die „Hitliste“ unangefochten an. Audi A4 kommt immerhin auf 736 Wagen.

Weit abgeschlagen auf der Beliebtheitsliste ist beispielsweise der SEAT Leon mit „nur“ 346 registrieten Diebstählen. Im Vergleich zu 2010 ist die Zahl an Delikten um rund 200 Fälle angestiegen, zu vor 10 Jahren jedoch um fast die Hälfte gesunken.

Unserer Onlineredaktion liegen auch die Statistiken nach Landkreisen (Wojewodschaften) vor:  (mehr …)

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Kündigungen bei HatiCon

Dazu die MOZ:

Pinnow (MOZ) Der Hersteller für Photovoltaik-Befestigungssysteme HatiCon hat erneut Mitarbeitern gekündigt. 20 Beschäftigte des Pinnower Werkes erhielten eine Änderungskündigung. Sie sollten zum Standort Güterfelde (Potsdam-Mittelmark) wechseln, lehnten das aber ab.

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Dazu die MOZ:

Prenzlau (dpa) Fünf Einwohner aus Milmersdorf (UM) sind am Dienstag vom Amtsgericht Prenzlau (Uckermark) für den fremdenfeindlichen Übergriff auf eine Zirkusfamilie verurteilt worden. Das Jugendschöffengericht verhängte gegen zwei Erwachsene Haftstrafen von sechs und vier Monaten, ausgesetzt zu zwei Jahren Bewährung. Zwei Jugendliche und ein Heranwachsender erhielten Freizeitarrest beziehungsweise einer Woche Dauerarrest. (mehr …)

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Financial Times Deutschland schreibt:

Für Steuersünder gibt es keine Milde. Der Bundesgerichtshof hebt die Bewährungsstrafe gegen einen Unternehmer auf, der dem Fiskus mehr als 1 Mio. Euro vorenthalten hat. Steuerhinterziehung in diesem Umfang muss in der Regel mit Gefängnis geahndet werden.

Wer Steuern in Höhe von mehr als 1 Mio. Euro hinterzieht, muss in der Regel ins Gefängnis. Eine Bewährungsstrafe komme nur bei besonders gewichtigen Milderungsgründen infrage, entschied der Bundesgerichtshof (BGH). Die Karlsruher Richter hoben das Urteil gegen einen ehemaligen Unternehmer aus Bayern auf, der insgesamt mehr als 1,1 Mio. Euro an Steuern hinterzogen hatte und zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden war. -> Weiterlesen auf ftd.de…

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Eine innovative Neuigkeit vom Tankkonzern SHELL berichtet teltarif.de:

Tankstelle im Wandel: Vom Shop zum Snack-Café

Der Ölkonzern Shell will an seinen Tankstellen zukünftig kostenlosen Internetgang-Zugang via WLAN anbieten. Der Aufbau von WLAN-Hotspots gehört zu umfangreicheren Umbaumaßnehmen. Schon heute gehören ein Shop-Bereich sowie Heißgetränke und Backwaren zum Standard-Angebot der meisten Tankstellen, weil der Verkauf von Benzin und Diesel durch die geringen Margen für die Pächter seit Jahren nur noch wenig Gewinn abwirft. -> Weiterlesen auf teltarif.de…

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Na wenn das in der Uckermark „die Runde macht“ – dachte sich die Onlineredaktion:

Auslandsdienst.pl berichtet:

Die Schulen in 25 Gemeinden der nordpolnischen Masurenregion bleiben heute wegen schwierigen Wetterbedingungen geschlossen.

Der Winter in Polen lässt nicht nach. Die Schulen in 25 Gemeinden der nordpolnischen Masurenregion bleiben heute wegen schwierigen Wetterbedingungen geschlossen. Der Unterricht soll erst in den kommenden Tagen fortgesetzt werden. Laut Gesetz darf der Schulunterricht unterbrochen werden, wenn die Schüler wegen einer ungünstigen Wetterlage die Schule nicht erreichen können oder wenn die Temperatur im Schulgebäude nicht über 18 Grad Celsius steigt.

In manchen der geschlossenen Schulen schwankt die Temperatur in den Klassenräumen zwischen 8 und 15 Grad. -> Weiterlesen auf auslandsdienst.pl…

 

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Auslandsdienst.pl berichtet dazu:

Nach den neusten Schätzungen der Euro 2012 Veranstalter, werden im Juni rund 200.000 Fußballfans Polen besuchen.

Die Stadien sind zwar fast fertig aber die ausländischen Gäste werden wahrscheinlich doch nicht so gerne kommen, wie wir dachten – berichtet „Dziennik. Gazeta Prawna“. Die polnische Sportministerin, Joanna Mucha, gibt zu, dass die Zahlen anders ausfallen können als erwartet.

Nach den neusten Schätzungen der Veranstalter, werden im Juni rund 200.000 Fußballfans Polen besuchen. Das ist drei Mal weniger, als man früher angenommen hatte. Noch Anfang des Jahres hatten die Experten mit mehr als einer halben Million Fußballfans in der Gruppenphase gerechnet. Die kleinste Besucherzahl wird während der Spiele Italiens, Griechenlands und Spaniens erwartet. Maximal werden es pro Tag 5.000 Sportenthusiasten sein, die nicht mehr als 25 Euro pro Tag ausgeben wollen.
Besonders hart trifft die neuste Prognosen die Gastronomie- und Hotelbranche. Viele Gaststättenbesitzer hofften während der Europameisterschaften auf glänzende Geschäfte.  -> Weiterlesen auf auslandsdienst.pl…

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Die MOZ dazu:

Angermünde (MOZ) Im Angermünder Tierheim gibt es einen neuen Liebling. Otto heißt der kleine Esel mit den großen Ohren. Hätten ihn die Mitarbeiter des Tierheims nur ein paar Stunden später entdeckt, wäre er womöglich erfroren.

Doreen Kunz blickt verzückt in den Stall. „Na, Hase“, sagt sie und streckt dem scheuen Wesen ihre Hand entgegen. Tatsächlich hat das junge Tier ziemlich große Ohren. Es ist aber gar kein Hase, sondern ein junger Esel. Otto wird er genannt. Oder eben doch „Hase“ – weil es jedem, der den jungen Vierbeiner erblickt, automatisch warm ums Herz wird. Egal welche tiefen Temperaturen das Thermometer derzeit auch anzeigt.

Dabei hätte die sibirische Kälte dem kleinen Otto beinahe das Leben gekostet. Er hat am vergangenen Donnerstag auf der Koppel des Angermünder Tierheims das Licht der Welt erblickt. -> Weiterlesen auf moz.de…

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Die MOZ berichtet:

Petition wegen Tierdrama

Frauenhagen (MOZ) Als „wenig zufriedenstellend“ hat Jens Haselow aus Wartin die Reaktion des uckermärkischen Kreistagsvorsitzenden Roland Resch auf seine Bürgerpetition bezeichnet. Haselow beschwerte sich offiziell über die Zustände auf einer Frauenhagener Koppel, wo seit Jahren Pferde und Rinder verenden und außerdem eine Gefahr für die Stettiner Eisenbahnlinie darstellen. In einem Schreiben teilte Roland Resch daraufhin mit, dass der Landrat als Dienstvorgesetzter aller Kreisverwaltungsmitarbeiter zuständig sei. Daher wurde die Petition an ihn zur Bearbeitung weitergeleitet.

„Das macht mich schon nachdenklich“, reagiert Jens Haselow. „Eine Petition ist die einzige Möglichkeit für den Bürger, ein Problem an den Kreistag zu bringen. Die wird jetzt einfach abgetan und erreicht nicht mal die Abgeordneten. Dabei hätte ich erwartet, dass das Thema auf der nächsten Kreistagssitzung zur Sprache kommt.“ Schließlich müsse der Kreistag seine Kontrollfunktion wahrnehmen. -> Weiterlesen auf moz.de… / und die Kommentare.

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