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Archive for 8. Februar 2012

Fassungslos nimmt die Onlineredaktion die MOZ-Berichterstattung zur Kenntnis:

Junges Pferd stirbt auf Eiskoppel

Frauenhagen (MOZ) Eine große kahle Stelle zeichnet das Fell des jungen Pferdes. Es ist eindeutig krank. Ob es sich möglicherweise um eine Flechte oder um Parasiten handelt, lässt sich von Ferne schwer beurteilen. Doch offenbar hat das Pferd noch ein viel größeres Problem. Es kann nicht mehr aufstehen, liegt auf der tief gefrorenen Koppel fest. Ein Todesurteil. Der herbeigerufene Tierarzt erlöst es von seinen Qualen. Wieder ein neuer Todesfall auf der Todeskoppel bei Frauenhagen.

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In der Nacht von Norden her aufkommender SCHNEEFALL, Tiefstwerte -6 bis -11 Grad. Meldet der Deutsche Wetterdienst für Brandenburg, macht aber nichts, denn der Traktor der Gemeinde Tantow ist nun vollständig winterdienstbereit, auch für geringe Schneemengen. (mehr …)

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(Casekow/A.M.) Auf Einladung der Bürgermeisterin der Gemeinde Casekow besuchte MdL Bischoff den Amtsbezirk Gartz. An dem Treffen nahmen der Amtsdirektor und der Bürgermeister der Gemeinde Tantow teil.

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Dazu die MOZ:

Ausbau der MiFa erhält klares Votum

Schwedt (MOZ) Der städtische Bauausschuss hat sich am Dienstagabend klar für den Ausbau der ehemaligen Mineralwasserfabrik als Rathaus und Polizeirevier ausgesprochen. Die Mitglieder empfahlen einstimmig den Vorschlag des Bürgermeisters, die Stadtverwaltung am Standort Dreiklang zu zentralisieren und die Polizeiwache mit in das Gebäude der MiFa einziehen zu lassen.

Der Ausbau des denkmalgeschützten Gebäudes und ein zusätzlicher Anbau am jetzigen Rathaus II sollen durch eine Arbeitsgruppe aus Stadtverwaltung und Stadtverordneten weiter vorbereitet werden. Den ganzen MOZ-Beitrag lesen.

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Die MOZ berichtet:

Bernau/Eberswalde (MOZ) Begleitet von Protesten betroffener Bürger hat die Planungsgemeinschaft Uckermark-Barnim neue Voraussetzungen für Windgebiete beschlossen. Künftig dürfen Strommühlen auch in Wäldern stehen. Der Fünf-Kilometer-Mindestabstand zwischen den Feldern wird halbiert.

Krank durch Infraschall“ – das steht auf einem Pappschild, mit dem ein aufgebrachter Bürger von der übervollen Publikumstribüne der Eberswalder Kreisverwaltung herunter winkt. Er hat Angst vor immer neuen und immer größeren Windkraftanlagen. (mehr …)

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Dazu die MOZ:

Prenzlau (MOZ) Ungenutzten Altbauten, Schandflecken und Bausünden aus der Vergangenheit geht die Uckermark an den Kragen. Mit dem Geld von Investoren sollen versiegelte Flächen wieder grün werden. Dazu gibt es jetzt ein kreisweites Ausgleichskataster.

Wo die Natur unter zentimeterdickem Beton verschwand, wächst kein Grashalm mehr. Überall in der Uckermark stehen auch mehr als 20 Jahre nach der Wende ungenutzte Bauten herum, die niemand mehr benötigt. Stillgelegte Betriebe, leere Baracken, unbrauchbare Ställe oder aufgegebene Straßen verschandeln vielerorts den Anblick.

Doch die untere Naturschutzbehörde der Uckermark sieht durchaus eine Chance, die teils verwahrlosten Flächen wieder zu begrünen. Und zwar mit dem Geld von Investoren. Die müssen bei Neubauten einen Ausgleich für Eingriffe in die Natur schaffen. Bisher zahlten Unternehmen in einen Fonds ein, aus dem dann Naturschutzprojekte finanziert wurden. (mehr …)

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