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Archive for 11. Februar 2012

Tagesspiegel.de berichtet:

Mehrere Demonstrationen von Syrern, Ägyptern und Kurden verliefen am Samstag weitgehend friedlich. Nur am Kurfürstendamm drohte die Situation zwischen Kurden und Türken kurz zu eskalieren. Doch die Polizei war vorbereitet.

Syrer, Ägypter und Kurden demonstrierten am Sonnabend – die Berliner Polizei spürt die schwierige politische Situation in vielen Ländern der Welt. Mehrere hundert Beamte waren im Einsatz, Zwischenfälle gab es auf den drei Veranstaltungen kaum. Etwa 70 Syrer versammelten  sich am Nachmittag vor der russischen Botschaft Unter den Linden.  Auf Plakaten hieß es unter anderem: „Russisches Veto tötet unsere Kinder“. Die Teilnehmer zogen zur syrischen Botschaft  in Tiergarten, die bereits mehrfach von Oppositionellen gestürmt worden ist. Die Polizei hatte sie am Sonnabend abgesperrt. -> Weiterlesen auf tagesspiegel.de…

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Funktionen vor Strukturen

Brandenburg 2030 – Fachkonferenz: Zukunft von Kommunen und Verwaltung

Gefülltes Plenum zum Auftakt (Bild A.M.)

(Wildau/A.M.) Heute fand im Zentrum Luft und Raumfahrt „Schönefelder Kreuz“ eine gut besuchte Veranstaltung im Rahmen der von der SPD angestoßenen Diskussion zu „Brandenburg 2030“ statt.

In ihren Eingangsstatements gingen Ministerpräsident Platzeck und Innenminster Dr. Woidtke auf die sich abzeichnenden Veränderungen für das Land Brandenburg wie z.B. den Wegfall von ca. 20% der derzeitigen Einnahmen, die Energiewende und den demografischen Wandel ein sowie die daraus resultierende Notwendigkeit von Veränderungen auch für Kommunen und Verwaltungen ein.

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Und die Überschrift ist keine „Schildaschlagzeile“, wie teltarif.de berichtet:

Auch in Polen wurde heute für den "Euronotruf 112" im TV u. bei diversen Veranstaltungen geworben (Screenshot: POLSAT/Onlineredaktion)

Auch in Polen wurde heute für den "Euronotruf 112" im TV u. bei diversen Veranstaltungen geworben (Screenshot: POLSAT/Onlineredaktion)

Fast drei Viertel der EU-Reisenden kennen den Notruf nicht / Einheitlicher Notruf 112 mittlerweile in allen 27 EU-Staaten erreichbar

Der heutige 11. Februar ist der „Europäische Tag des Notrufs„. In allen 27 Mitglieds­staaten der Europäischen Union können Bürger mittlerweile die einheitliche Notrufnummer 112 wählen – neben anderen nationalen Notruf­nummern wie der deutschen 110. Einige EU-Staaten (zum Beispiel Finnland, Dänemark oder die Niederlande) haben die 112 sogar zur einzigen Notrufnummer gemacht. (mehr …)

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Die MOZ berichtet:

Deutsch-polnische Klassen

Tantow/Gartz (Josefin Roggenbuck) Schule in einer Grenzregion zu sein, bedeutet mehr, als den üblichen Schulstoff zu vermitteln. Es geht auch um kulturellen Austausch, Sprachunterricht und Freundschaften, die sich zwischen den Kindern der Nachbarländer entwickeln.

Vier polnische und neun deutsche Kinder besuchen die Vorschulklasse der evangelischen Salveytal-Grundschule Tantow. Durch diesen Besuch fällt es den Schülern anschließend in der ersten Klasse leichter, sich in der Unterrichtssprache auszudrücken. Dennoch werden immer wieder Kinder eingeschult, die keinerlei Deutschkenntnisse besitzen. „Für sie ist das Verstehen viel schwieriger, im Laufe der Zeit machen sie aber Fortschritte“, erzählt die Schulleiterin Katarzyna Kmita-Maslej. -> Weiterlesen auf moz.de…

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Die MOZ berichtet:

Im Fokus der Medien: Die neue Tierhalterin Manuela N. (l.) aus der Prignitz mit ihrem Anwalt Jörg von Freymann. Beide mussten sich gegen massive Vorwürfe von Bürgern und Tierschützern verteidigen.

Im Fokus der Medien: Die neue Tierhalterin Manuela N. (l.) aus der Prignitz mit ihrem Anwalt Jörg von Freymann. Beide mussten sich gegen massive Vorwürfe von Bürgern und Tierschützern verteidigen. (© O. Schwers, Günterberg)

Frauenhagen (MOZ) Wut im Bauch haben viele Frauenhagener Bürger. Sie protestieren gegen die Zustände auf einer Todeskoppel am Dorfrand. Einwohner werfen dem Landkreis und zwei Bauern fachliches Versagen vor. Die Verwaltung hat jetzt eine weitere Schlappe vor Gericht hinnehmen müssen.

Die Kälte hält an. Der Überlebenskampf der in die Schlagzeilen geratenen Rinder- und Pferdeherde auch. Doch bis zu einer endgültigen Entscheidung des Verwaltungsgerichtes darf der Landkreis Uckermark keine Tiere von der Todeskoppel bei Frauenhagen beschlagnahmen. Mit dieser tagesaktuellen Nachricht schockiert Frank Fillbrunn, zuständiger Dezernent der Kreisverwaltung, rund 70 Gäste der Ortsbeiratssitzung in Frauenhagen. Die neue Besitzerin der Herde hat damit alle möglichen schärferen Maßnahmen des Veterinäramtes vorerst außer Kraft gesetzt. -> Weiterlesen auf moz.de…

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