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Archive for 27. Februar 2012

Die Berliner Zeitung schreibt:

Per Bahn direkt nach Danzig

Berlin –  Seit Jahren gibt es keine direkte Zugverbindung zwischen Berlin und Danzig mehr. Das soll sich in knapp drei Monaten ändern – rechtzeitig zur Fußball-Europameisterschaft, die unter anderem in der alten Hansestadt an der Weichselmündung ausgetragen wird.

Ab Anfang Juni wird ein Eurocity Gdynia, das frühere Gdingen, das Ostseebad Sopot (Zoppot) und Danzig täglich mit Berlin verbinden – morgens hin, nachmittags zurück. Das sagte Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn in Berlin. Der Zug, der auch in Poznan (Posen) hält, werde für die gesamte Strecke rund sieben Stunden brauchen. (…)

Eine andere Verbindung nach Polen wird dagegen eingestellt, teilte die Bahn weiter mit. Der Eurocity aus Prag, der mittags von Berlin nach Szczecin (Stettin) und danach zurück fährt, entfällt auf diesem Abschnitt. „Die Zahl der Fahrgäste von und nach Polen ist meist einstellig. Das ist viel zu wenig,“ hieß es.

Der ganze Beitrag auf berliner-zeitung.de.

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Warnlage für Brandenburg: Bewölkungszunahme, von Nordwesten her Regen oder Schneeregen, vereinzelt Glätte möglich.

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Graffitis auf Regionalexpress

(Schwedt/Onlineredaktion) Am gestrigen Tage wurden von der Redaktion großflächige Graffitis auf einem Regionalexpress entdeckt. Nach Angaben des Zugpersonals wurden diese am frühen Morgen in Schwedt entdeckt und von der Bundespolizei auf dem Berliner Hauptbahnhof aufgenommen.

Wenn jemanden die folgenden Bilder „bekannt“ vorkommen, kann man sich auch an hiesige Polizei- und Bundespolizeidienststellen wenden… (mehr …)

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Reise zu den Polen

Die MOZ berichtet:

Bild Justus Nussbaum / Wikipedia

Schwedt (MOZ) Auf eine abenteuerliche Reise in die Gedankenwelt und in die Herzen der Polen nahm Kabarettist Steffen Möller die Schwedter mit.

„Keine Angst vor den Polen“ lautete das Motto. Simuliert werden sollte eine Reise ins Nachbarland. Aber weil die Deutschen doch Angst haben, vor allem immer um ihr Auto, wurde zur Sicherheit Zug gefahren. Anhand von aktuellen Statistiken belegte Steffen Möller zwar, dass die Zahl der Autodiebstähle in Polen inzwischen extrem niedrig ist. „Wenn sie Angst um ihr Auto haben, emigrieren sie nach Polen“, meinte er. (mehr …)

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Die MOZ berichtet:

Maßhalten: der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Karl-Ludwig Böttcher © Städte- und Gemeindebund

Potsdam (dpa) In dieser Woche beginnen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst. Es wird mit schwierigen Verhandlungen gerechnet, denn die öffentlichen Kassen sind leer. Zugleich wollen die Mitarbeiter vom Aufschwung profitieren. Aus Sicht des Städte- und Gemeindebundes dürfen die Tarifabschlüsse für den Öffentlichen Dienst nicht mit denen der Privatwirtschaft gleichgesetzt werden. „Ein Mithalten würde uns teuer zu stehen kommen“, sagte Geschäftsführer Karl-Ludwig Böttcher. Er forderte die Gewerkschaften auf, Maß zu halten. „6,5 Prozent mehr Geld, wie es gefordert wird, sind für unsere Städte nicht zu schultern.“

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Dazu die MOZ:

Potsdam (dpa) Angesichts gestiegener Kraftstoffpreise sind am Sonntag in Brandenburg Forderungen nach finanziellen Erleichterungen für Berufspendler laut geworden. Derzeit können 30 Cent pro Kilometer geltend gemacht werden. Brandenburg ist ein klassisches Berufspendlerland: zehntausende Märker fahren jeden Tag zur Arbeit von ihren Heimatorten in angrenzende Landkreise, nach Berlin oder in andere Bundesländer.

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