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Archive for 27. März 2012

Die MOZ berichtet:

Schwedt (coh) Aus Mangel an Kinderärzten muss die Kinderklinik des Asklepios Klinikums in Schwedt (Uckermark) schließen. Lediglich ein Chefarzt und zwei Assistenzärzte waren noch an der Kinderklinik beschäftigt. Als sich jetzt der Chefarzt krank meldete, konnte die Versorgung der Kinder nicht mehr gesichert werden. (mehr …)

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Dazu SPIEGEL-Online:

Bundespolizei am Bahnhof Tantow (Foto www.gemeinde-tantow.de)

Bundespolizei am Bahnhof Tantow (Foto http://www.gemeinde-tantow.de)

Die Bundespolizei darf Bahnreisende aufgrund ihres ausländischen Aussehens kontrollieren. Das hat das Verwaltungsgericht Koblenz entschieden. Auf Strecken, die erfahrungsgemäß zur illegalen Einreise genutzt werden, dürfen die Beamten demnach ohne konkreten Verdacht Stichproben machen.

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Dazu Spiegel-Online:

Überraschungsfund: Astronomen entdecken rechteckige Galaxie

Bild: Swinburne University of Technology

Bild: Swinburne University of Technology

Gibt es nicht? Bei Untersuchungen mit dem Subaru-Teleskop auf Hawaii entdeckten Forscher eine Stern-Ansammlung mit einer höchst ungewöhnlichen Form. Die weitere Untersuchung der rechteckigen Galaxie soll wertvolle Erkenntnisse über die Zukunft der Milchstraße liefern.

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Dazu die MOZ:

Potsdam (dpa) Brandenburg will künftig transparenter mit seinen Landesbeteiligungen umgehen. Derzeit ist das Land an 23 Unternehmen unmittelbar beteiligt, teilte Finanzminister Helmuth Markov (Linke) am Dienstag nach Kabinettssitzung. (mehr …)

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Bürgermeisterin D. Oppelt gibt im Dialog mit den Reportern (Fotos: ASC)

Bürgermeisterin D. Oppelt im Dialog mit den Reportern (Fotos: ASC)

Casekow/Tantow/Rosow (ASC) Am Montag Vormittag drehte das Team eines in Mainz ansässigen TV-Senders mit der Casekower Bürgermeisterin Donata Oppelt und Tantows stellvertretendem Bürgermeister Andreas Schwarze zu den aktuellen Problematiken der Mobilfunk- und DSL- Versorgung in unserer Region (wir berichteten) einen ausführlichen Beitrag.

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Über die Umfrage zum Besten Restaurant in Stettin berichtet www.mmszczecin.pl*:

Die Umfrage gewann das „Cafe Uśmiech“ am plac Zwycięstwa 1. Es ist täglich geöffnet von: 10:00 bis -21:00 Uhr und bietet z.B.: – Frühstück: Eier, Omelettes, Salate. Preise: 3,50-15 zł – Mittagessen: Suppe, Fisch, Fleischgerichte, Vorspeisen. Preise: 08-14 zł – Nachspeisen: Eis, Kuchen, alkoholfreie Getränke

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Unlöschbare Windräder

Screenshhot vom u.a. Video

Dazu ein Beitrag der MOZ:

Prenzlau (os) Brennende Windkraftanlagen können nicht mehr gelöscht werden. Die Feuerwehr muss in solchen Fällen nahezu tatenlos zusehen. Das zeigt ein Totalschaden vor wenigen Tagen in Basedow bei Prenzlau.

Schwarze Fetzen wehen über die Felder. Zwei der drei Rotorblätter sind fast gänzlich verschwunden. Vom Maschinenhaus ist ein schwarzes Gerüst übrig geblieben. Es gibt den Blick auf verkohlte Elektroanlagen frei. Das Windrad bei Basedow ist hinüber. Vermutlich wegen eines technischen Defekts geriet sie in Flammen. Eine Autofahrerin bemerkte den Brand. Doch die herbeigerufene Feuerwehr konnte nichts weiter ausrichten, als die Umgebung zu sichern. Und sich vor herabfallenden Teilen zu schützen.

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kann man gerade in Stettin in der ulicą Wierzbową (A) erleben. So berichtet www.mmszczecin.pl* wie auf dieser beliebten Abkürzung zwischen dem Stadtteil Gumience (Scheune) und den Kasernen des Multinationalen Korps Nord-Ost bzw. dem Ort Mierzyn Maßnahmen der Verkehrsberuhigung zu einer Gefahrenquelle wurden.

Da man sich auf dieser Strecke die Ampeln auf der vielbafahrenen Europejska spart, hatte der Verkehr hier sehr zugenommen. Um eine Geschwindigkeitsreduzierung zu bewirken, hatte man Erhebungen auf der Fahrbahn installiert.

Trotz der Ausschilderung mit 30 km/h fuhren die meisten Autos schneller und die Fußgänger waren um ihrer Sicherheit besorgt.

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www.mmszczecin.pl berichtet*:

Polizeifotos vom Unfallort

Unweit Chociwel (deutsch Freienwalde in Pommern, zwischen Stargard und Dramburg) kam es gestern zu einem tödlichen Motorradunfall. Ein 17-jähriger, der zudem noch nicht einmal einen Führerschein besaß, überschätzte sein Fahrkönnen und prallte in die Leitplanke. Er erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. (mehr …)

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(Prenzlau/Onlineredaktion) Dass die menschliche Dummheit unendlicher als das Universum ist, bewies am vergangenen Wochenende der Bahnhof Prenzlau. Hier hatten augenscheinlich Chaoten vom Stamme der Vandalen oder Hottentotten (ausdrücklich ohne beide beleidigen zu wollen…) gewütet und den Bahnhof verwüstet.

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Schwedt (MOZ) 530 von 650 Mitarbeitern des Asklepios Klinikums Uckermark haben freiwillig auf einen Teil ihres Gehalts verzichtet und neue Arbeitsverträge unterzeichnet. Im Gegenzug sicherte ihnen der Arbeitgeber zehn Jahre Kündigungsschutz zu.

530 Schwestern, Sekretärinnen, Haustechniker, Reinigungskräfte und Küchenangestellte haben die Änderungen unterschrieben, das entspricht 82 Prozent der Belegschaft mit Ausnahme der 120 Ärzte. Die Regelung, die der Betriebsrat und die Konzernleitung nach dem Verhandlungsstopp mit ver.di und einer ersten, gescheiterten Runde neu verhandelt hatten, sieht die Beibehaltung der 7,5-prozentigen Arbeitszeit- und Lohnkürzung des alten Tarifvertrages vor, den Verzicht der Arbeitnehmer auf die jährliche Sonderzahlung sowie leichte Gehaltserhöhungen, erstmalig um 1,5 Prozent im Juli 2013. Entscheidende Vertragsklausel dürfte jedoch die Erklärung von Asklepios sein, zehn Jahre lang auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten.

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Gartz (MOZ) Die Feuerwehr hat wegen des Rückgangs ihrer Mitglieder Alarm geschlagen. Auf der Delegiertenversammlung des Verbandes Angermünde sagte Vorsitzender Wolfgang Grösch, dass ehrenamtliche Brandschützer an die Grenzen des Machbaren stoßen.

Die Zahl der aktiven Mitglieder sinkt jedes Jahr um mehr als 20. 1226 sind es noch, berichtete Wolfgang Grösch. Mit Ausbildung, Qualifizierung, Einsatzabsicherung und Öffentlichkeitsarbeit stoßen die Ehrenamtlichen längst an die Grenzen des Machbaren.

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Dazu die MOZ:

Ingolstadt (dpa) Die fast einhellige Freude der deutschen Verlage über die geplante Einführung eines Leistungsschutzrechts wird nicht von allen Zeitungsmachern geteilt. Georg Schäff, Verleger des in Ingolstadt erscheinenden „Donaukuriers“, nennt die geplante Schutzgebühr eine Überregulierung. „Ich halte wenig bis gar nichts davon, wenn mittels rechtlicher Zwänge im Grunde genommen nichts anderes geschehen soll, als dass der freie Wettbewerb ausgehebelt wird“, sagte Schäff der Redaktion von „donaukurier.de“. Es sei „schlicht und einfach unsere Aufgabe“, sich diesem Wandel zu stellen, sagte er an die Adresse der Verleger. (mehr …)

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