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Archive for 4. Mai 2012

Wartet vergeblich aufgerichtet zu werden: "Poller" vor den UBS (Foto: ASC)

Wartet vergeblich aufgerichtet zu werden: „Poller“ vor den UBS (Foto: ASC)

Schwedt (Oder) (ASC) …wie lange noch??? Unter dieser Überschrift berichtete das Schwedter Stadt- portal „HeimatlandUM“ am 17. März diesen Jahres über einen bei einer späktakulären Fluchtfahrt durch die Stadt am 24.01.2012 (die MOZ berichtete) beschädigten „Poller“. Dieser war bis Dato nicht repariert, auch am heutigen 4. Mai 2012 stellte unsere Onlineredaktin mit Erschrecken fest – er steht immer noch auf Halbmast. (mehr …)

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Dazu die MOZ:

Bestohlen und der Hoffnung beraubt

Angermünde (MOZ) Die „Wäscheboutique für Sie und Ihn“ ist nachts beleuchtet. Sie liegt an einer Kreuzung, inmitten der Angermünder Fußgängerzone. Trotzdem wurde sie wiederholt zum Tatort. Inhaberin Burghild Preuß gibt nun entnervt auf.

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Bild Lars Fischer (www.pfarrsprengel-hohenselchow.de)

Bild Lars Fischer

Hohenreinkendorf (MOZ) Musik und die schwarzen und weißen Tasten eines Klaviers sind ihr Leben. Die Schülerin Janet Lilischkis aus Schwedt musiziert fast jeden Tag, wenn sie vom Unterricht in der Oberschule Dreiklang nach Hause kommt.

Janet hat sich das Klavierspielen selbst beigebracht und wagt sich jetzt mit großer Unbefangenheit an die Königin der Instrumente, die Orgel. Vor Kurzem hat sie in der Kirche von Hohenreinkendorf üben dürfen. Davon gibt es ein Video, das auf youtube zu sehen ist.

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Geld weg: Mirco Borchardt ist verärgert. Verständlich! (©ASC)

Geld weg: Mirco Borchardt ist verärgert. Verständlich! (©ASC)

Schwedt (Oder) (ASC) Das hatte sich Mirco Borchardt anders vorgestellt. Für seine Mutti sollte er ein Brandenburg-Berlin-Ticket am Automaten holen. Leichter gesagt als getan. Denn nachdem er den Tarif ausgewählt hatte verschluckte der Automat doch einfach seinen 50,- Euro Schein und spuckte eine schwarze gefärbte – unleserliche Fahrkarte aus. (mehr …)

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Die Internetwache Brandenburg meldet (Überschriften mit den Beiträgen verlinkt):

Leblose Person aufgefunden

Prenzlau – Ein 19-jähriger Praktikant eines ortsansässigen Schrotthandels wurde am 03.05.2012, gegen 12:30 Uhr, leblos auf dem Grundstück aufgefunden. Der Fundort befindet sich in einer äußeren Ecke des Firmengeländes, dessen Umzäunung an eine Bahnstrecke grenzt. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Die Polizei leitete ein Todesermittlungsverfahren ein, um die Ursache des plötzlichen Ablebens zu ergründen.

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Vandalismusschaden in Gartz

Abgerissener Fernsprecher in der Gartzer Kastanienallee (©ASC)

Abgerissener Fern- sprecher in der Gartzer Kastanienallee (©ASC)

Dass manche Zeitgenosssen einfach nicht in der Lage sind, ihr Gehirn einzuschalten, beweist das nebenstehende Bild leider mal wieder sehr deutlich!!!

Denn, dass dadurch vielleicht mal ein lebensrettender Notruf verhindert werden könnte, scheint manchen Leuten einfach nicht in den Schädel zu wollen!!!

TRAURIG!

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Kampf gegen giftige Raupen

Raupen des Eichenprozessionsspinners im Nest am Stamm einer Eiche (Bild: Falko Seyffarth / Wikipedia)

Raupen des Eichenprozessionsspinners im Nest am Stamm einer Eiche (Bild: Falko Seyffarth / Wikipedia)

Frankfurt (Oder) (MOZ) Eichenprozessionsspinner haben sich in den vergangenen Jahren rasant in brandenburgischen Wäldern ausgebreitet. Jetzt soll ein biologisches Präparat die Schädlinge abtöten. Doch die Wirksamkeit der Maßnahme ist umstritten.

Mitleid empfindet Katrin Möller mit den haarigen Raupen nicht. Dabei ist der Tod der Eichenprozessionsspinner, die im Frühjahr in langen Reihen zu den Nahrungsplätzen wandern, durchaus qualvoll. Über den Wäldern wird ein Bakterienpräparat versprüht, was den Tieren heftige Bauchschmerzen verursacht. „Sie sterben sozusagen an einer Darmgrippe“, erklärt die Waldschutz-Expertin des Landesforstbetriebs. „Eine Alternative gibt es nicht: Sonst würden die Bäume langfristig nicht überleben.“

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Ein Beitrag der MOZ:

Wo die Kuhschelle wächst

Kuhschelle (Wikipedia)

Gartz (MOZ) Auf Trockenrasen wachsen so seltsam klingende Pflanzen wie Ferkelkraut oder Kuhschelle. Ohne Pflege haben diese besonderen Lebensräume keinen Bestand. Viele Pflanzen und Tiere, die dort leben, stehen auf der Roten Liste bedrohter Arten. In Gartz kümmern sich Naturfreunde im Ehrenamt um deren Erhalt.

Rosa Haferland aus Geesow durchwandert die Silberberge bei Gartz, das Salveytal, den Stettiner Berg und die Geesower Hügel. Das sind ungefähr 100 Hektar. Sie läuft dort mehrmals im Jahr bergauf, bergab. Das Gelände ist nicht eben. Oft hat Rosa Haferland die Augen auf den Boden gerichtet, denn sie zählt Pflanzen. „Die meisten Arten, die ich zähle, stehen auf der Roten Liste: Orchideen, Kuhschelle, Graslilie, Sandnelke.“

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