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Archive for 25. Mai 2012

(MAZ) Potsdam – Die tagelange Hitze hat die Waldbrandgefahr in allen Regionen Brandenburgs stark ansteigen lassen. Das Potsdamer Agrarministerium meldete heute für acht der 14 Landkreise die höchste Warnstufe 4. Brenzlig war es vom Barnim im Norden über Potsdam-Mittelmark bis Spree-Neiße im Süden. In vier Regionen galt die Stufe 3 und damit hohe Waldbrandgefahr. Die Stufe 2 wurde für die Prignitz und Ostprignitz-Ruppin ausgerufen. Für diese Regionen in Nordbrandenburg sagte das Ministerium für morgen ebenfalls die Stufe 3 voraus. Damit würden überall die Stufen 3 und 4 gelten.

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Die Internetwache Brandenburg berichtet:

Casekow – In der Nacht zum 22.05.2012 begaben sich Unbekannte auf das Gelände der Agrargenossenschaft und demontierten von einem Ackerschlepper, Typ John Deere, eine Gelenkwelle für das seitliche Mähwerk und zapften aus dem Tank des Traktors rund 180 Liter Diesel ab. Der Diebstahl bedeutet für die Agrargenossenschaft einen finanziellen Verlust von 650 Euro.

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… mit der dann alle leben können …

und die MOZ dann berichtet:

Landkreis gibt Streitstraße ab

Warnitz (MOZ) Einen erneuten Richtungswechsel hat die Kreisverwaltung Uckermark im unendlich scheinenden Streit um eine völlig lädierte Straße bei Warnitz eingeschlagen. Die Sache erhitzt seit Jahren die Gemüter im Kreistag. Der kaum noch gefahrlos befahrbare Kopfsteinpflasterweg mitten durch ein Totalreservat der Biosphäre verbindet den Flecken Koboltenhof mit dem Dorf Warnitz. Nach dem Willen der Kreisverwaltung sollte das Stück längst grundhaft saniert und ausgebaut sein. Doch dagegen setzten sich Naturschützer erfolgreich zur Wehr. Die politische Machtprobe kostete den Steuerzahler inzwischen mehrere Hunderttausend Euro. Denn ein Gerichtsbeschluss hatte festgelegt, dass ein Ausbau der umstrittenen und nur wenig befahrenen Straße nur mit einem Umweltgutachten und Auflagen möglich sei. Allein die Tierzählungen dazu dauerten mehr als ein Jahr. (mehr …)

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Dazu die MOZ:

Traktoren unerwünscht

Das Bild zeigt das „Problem“ – man spart 1 km.

Felchow (MOZ) Der Siedlerweg in Felchow wird von großen Landmaschinen immer wieder als Abkürzung in Richtung Crussow genutzt. Die Anlieger fürchten um die Sicherheit ihrer Kinder und „ihre Straße“. Sie fordern ein Tempolimit und eine Tonnagebegrenzung.

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berichtet die MOZ:

Von der Kunst, gut organisiert zu sein

Der Arbeitsplatz von A. Piepenburg

Schwedt (MOZ) In dem Krankenhaus, wo Annett Piepenburg aus Gartz vor 34 Jahren geboren wurde, ist sie heute selber Krankenschwester. Sie wollte nie etwas anderes sein. Während Berlin-Politiker über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie debattieren, meistert die junge Frau den Alltag mit zwei Kindern. Im Schichtsystem. Sie ist kein Einzelfall.

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Computer-Agnes unterwegs

Dazu die MOZ:

Gartz (MOZ) Computertechnik kann den Alltag einer Hausarztpraxis enorm erleichtern. Diese Erfahrung hat Dr. Amin Ballouz gemacht, der in Gartz und Schwedt zwei Praxen betreibt. Er will sogar eine Computer-Schwester-Agnes über Land schicken.

Computer sind längst in alle Arztpraxen eingezogen. Aber erst durch Vernetzung der Einrichtungen untereinander ergeben sich für Arzt und Patient enorme Vorteile. Davon ist Dr. Ballouz überzeugt.

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Schwedt (MOZ) Vor Wohnhäusern in Schwedt entstehen immer mehr Kleingaragen. Früher standen dort Kinderwagen, heute Blechboxen für Rollator, Rollstuhl oder Fahrrad. Die jungen Eltern von einst sind heute Rentner, die ihre Mobilitätshilfen barrierefrei einschließen wollen.

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Dazu die MOZ:

Härtefälle bei Personalkosten

Prenzlau (OS) Im Streit um die Personalkostenfinanzierung in Kindertagesstätten will der Landkreis Uckermark allen freien Trägern von Kindereinrichtungen, die mit den gezahlten Personalkosten nicht auskommen, einen Zuschuss gewähren. Darauf hatten sich die kooperierenden Fraktionen von SPD, CDU und FDP geeinigt. Hintergrund sind sinkende Pauschalsätze für die Lohnkostenfinanzierung in allen Kitas. Das führte bei einigen freien Trägern mit hohen Personalausgaben zu Verstimmungen.

Um die Gefahr von möglichen Kita-Schließungen abzuwenden, müssen besonders betroffene freie Träger nun Anträge stellen und ihre Bücher offen legen. Entsprechende Kriterien für diese Härtefallregel hat die Kreisverwaltung in der Zwischenzeit erarbeitet. Sie liegen dem Jugendhilfeausschuss vor. (mehr …)

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Dazu die MOZ:

Angermünde (Oliver Schwers) Alle Urlaubsregionen wollen Touristen. Doch wenn tatsächlich Ströme kommen, bricht der Verkehr zusammen. Am Herrentagswochenende ging auf der Autobahn und in den Regionalzügen zwischen der Uckermark und Berlin nichts mehr.

Es war nur ein simples Herrentagswochenende mit einem sogenannten Brückentag samt schönem Wetter. Und schon erlebten Ausflügler und Touristen das pure Verkehrschaos. Auf der Rückreise von der Ostsee in Richtung Hauptstadt standen die Autos am Sonntagnachmittag Schlange auf der Autobahn. An der Anschlussstelle Pfingstberg versuchten Heimkehrer, über Angermünde oder Ringenwalde nach Süden zu gelangen. Überall standen Fahrzeuge mit auswärtigen Nummern am Wegesrand. Menschen blätterten in Karten herum. Der zähflüssige Verkehr setzte sich auf zwei vollen Spuren bis zu den Abfahrten Bernau fort.

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