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Archive for 13. Mai 2013

Woidke: Katastrophenschutz nicht vernachlässigen

(MOZ) Potsdam (dpa) Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke (SPD) hat davor gewarnt, den Katastrophenschutz unter der Bundeswehrreform zu vernachlässigen. Die „Kernfähigkeiten“ in der Region dürften nicht verloren gehen, sagte Woidke am Montag in Potsdam. Anlass war der Antrittsbesuch des Befehlshabers des neuen Kommandos Territoriale Aufgaben der Streitkräfte, Hans-Werner Wiermann, mit dem Woidke die weitere Entwicklung der zivil-militärischen Zusammenarbeit besprach. Infolge der Bundeswehrreform wird die Zahl der Dienstposten im Land während der nächsten Jahre von rund 8800 um 1400 auf 7400 sinken. (mehr …)

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Dreiste Masche aufgeflogen

Prenzlau Seine dreiste Masche hat einem jungen Mann in Prenzlau kein Bargeld, dafür aber ein Strafverfahren eingehandelt. Der 29-Jährige war mit gefälschten Kassenbelegen in einem Einkaufsmarkt im Georg-Dreke-Ring vorstellig geworden und wollte gebrauchte Ware unter Vorlage dieser Quittungen gegen Bargeld zurückgeben. Dies fiel jedoch auf und die Polizei nahm sich des verhinderten Betrügers an. Da er mit einem PKW BMW vorgefahren war, die Beamten aber entdeckten, dass ihm die entsprechende Fahrerlaubnis bereits behördlich entzogen worden war, kommen zu den Betrugsvorwürfen auch noch  Ermittlungen wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

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Gefunden im Blickpunkt:

Uckermark ist nachhaltigste Tourismusregion Deutschlands

Landkreis ging unter fünf Finalisten als Sieger hervor

Berlin. Die Uckermark ist Sieger eines weiteren Bundeswettbewerbs – am Montag wurden die Preise für die Nachhaltigen Tourismusregionen 2012/2013 von Bundesumweltminister Peter Altmaier und dem Präsidenten des Deutschen Tourismusverbandes e.V. Reinhard Meyer verliehen. Die Uckermark hatte sich im Finale der besten Fünf gegen das Allgäu, den Bayerischen Wald, die Insel Juist und den Schwarzwald durchgesetzt. (mehr …)

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Der Tagesspiegel schreibt:

Neue Vorwürfe im Skandal um „Gas“-Plakat von Sachsenhausen

Weiter Aufregung um ein Plakat bei einem Fußballspiel in Oranienburg. Jetzt steht auch ein Spieler des Vereins TuS Sachsenhausen wegen zweifelhafter Tätowierungen in der Kritik.

Nach dem Skandal um ein rechtsextremes Plakat bei einem Fußballspiel im brandenburgischen Sachsenhausen, einem Ortsteil von Oranienburg (Oberhavel), wächst die Kritik an dem Verein TuS Sachsenhausen und der Polizei. Eine Sprecherin des Forums gegen Rassismus und rechte Gewalt Oranienburg sagte dem Tagesspiegel, vom Mobilen Beratungsteam hab es schon Jahre zuvor einschlägige Hinweise gegeben, dass der Verein von Neonazis gut frequentiert werde. Die Vereinsspitze dagegen bestand nach dem Vorfall darauf, dass der Verein keine Probleme mit Rechtsextremisten in den eigenen Reihen habe und das Plakat auf Berliner BFC-Fans zurückzuführen sei. (mehr …)

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Zu diesem interessanten Thema die MOZ:

Brandenburg/Havel (dpa) Trotz Sprachbarriere und Staatsgrenze arbeiten Staatsanwälte aus Brandenburg und Polen immer enger zusammen. „Die im Grenzgebiet verübten Straftaten machen vielen Bewohnern zunehmend Angst“, sagte Justizminister Volkmar Schöneburg (Linke) am Montag bei einem Treffen deutscher und polnischer Staatsanwälte in Brandenburg/Havel.

Mehr dazu auf moz.de…

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